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Rückblick, Ausblick und „Auf ein Neues!“

Nun haben wir es fast geschafft. Die letzten Stunden vertröpfeln genauso sachte, wie leise der Schnee vom Himmel rieselt. Die Heimeligkeit, die die hektische Weihnachtszeit vermissen ließ, breitet sich nun doch langsam aus. Wenn auch nur als kurze Ruheinsel, noch am letzten Tag des Jahres muss dies vorbereitet und jenes erledigt werden, dass hoffentlich das neue Jahr wenigstens ruhiger beginnt. Nicht nur die Vögelchen am Futterhaus sind geschäftig.

Was bleibt vom scheidenden Jahr 2025?

Erfahrungen, hauptsächlich. Ich habe Neues versucht, mich überwunden und Dinge ausprobiert. Hartnäckig habe ich Projekte vorangetrieben, Enttäuschungen im Vorübergehen ein- und weggesteckt und vor allem in den letzten zwei, drei Monaten meine Komfortzone in Frage gestellt. Aha-Erlebnisse gab es auch, vor allem, dass nicht nur beim Schreiben ein langer Atem von Vorteil ist. Was ich oft im Scherz sage, entpuppt sich zunehmend als Wahrheit: meine Investitionen rentieren sich nach 8 bis 12 Jahren.

Nun sind es noch keine 5 Jahre, seit mein erstes Buch veröffentlicht wurde, noch keine 12 seit ich angefangen habe zu schreiben. Doch schon jetzt hat sich schrittweise ein kleines Imperium daraus entwickelt. Mit eigenen Webseiten, mehr oder minder regelmäßigen Beiträgen und dieses Jahr auch ersten öffentlichen Auftritten. Für sich genommen erscheinen die Schritte klein und schleppend, über lange Zeiträume verteilt. In Summe ergeben sie jedoch durchaus schon ein beachtliches Gebäude. Mit der Veröffentlichung zweier weiterer Bücher dieses Jahr ergibt sich eine solide Grundlage, auf der ich weiter aufbauen kann.

Was also erwartet uns 2026?

Mehrere Buchprojekte sind in Arbeit. Drei Mittelgroße sollen 2026 fertig geschrieben sein, durchs Lektorat und Korrektorat finden und hoffentlich auch schon veröffentlicht werden. Zwei kleinere Projekte harren eigentlich nur meiner Aufmerksamkeit, um endlich, nach Jahren, geschrieben zu werden. Zwei große Projekte sind so weit fortgeschritten, dass sie ebenfalls fertig geschrieben oder zumindest weit vorwärts gebracht werden könnten. Das alles braucht „nur“ Zeit.

Was mir jedoch bewusst geworden ist – meine Werke brauchen nicht nur ihre virtuelle Präsenz auf Webseite und bei Online-Händlern, sondern auch eine physische. Namentlich im Buchhandel, in Bibliotheken und einen Ort, an dem ich anzutreffen bin und Bücher „barrierefrei“ gekauft werden können. Für viele Menschen ist die Hemmung, mich privat zu kontaktieren oder gar zu besuchen, zu groß.

Deshalb sind vermehrte öffentliche Auftritte angedacht und ein kleiner – nun ja, ehrlicherweise ein respekteinflößend großer – Wunschtraum geistert durch meine Vorstellung. Er würde meinen Büchern ein adäquates Zuhause geben und Interessenten den Zugang zu mir und meinen Büchern sehr erleichtern. Kommt Zeit, kommt Rat.

Zu guter Letzt hat sich gestern ein letzter Knoten von allein gelöst: „Charlys Advent“ ist nun auch auf der bekannten Onlineplattform als E-Book erhältlich. Reichlich spät, aber besser spät als nie. Bleibt nur noch zu sagen:

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Jahreswechsel sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2026!

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