Ich hab’s ja nicht so mit dem Vernetzen. Was den Meisten leicht fällt, – ein paar nette Worte hier, ein Anruf da, ein bisschen ins Gedächtnis bringen dort, und nebenbei die neusten Errungenschaften einflechten – liegt mir so gar nicht. Und während meine Zeit und meine Leistungsfähigkeit sehr gern genutzt wird, bleiben die Dinge, die ich kann oder aus eigenen, freien Stücken anbiete, meist unbeachtet liegen.
Noch dazu macht es der beliebte Online-Großhändler nicht grade einfacher. Dabei sitzt da sogar jemand auf verantwortungsvollem Posten, kann mir aber leider nicht helfen. Das berühmte „ich kann nicht“. Aber vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit, zumindest den Algorithmus zu überlisten.
Also:
Falls ihr mich – ohne Kosten für euch, nur ein paar Sekunden Zeit – unterstützen möchtet, dann verfrachtet doch gern eins, mehrere oder gleich alle meiner Print-Bücher in euren Warenkorb und weiter auf die Merkliste.
Falls euch dabei jemand einfällt, der sich über eins, mehrere oder alle meiner Bücher freuen würde, dürft ihr selbstverständlich auch gern zuschlagen – und mich gerne informieren, wie lange es dann wirklich dauert, bis besagtes Exemplar bei euch eingetroffen ist.
Ein bisschen Schmu gehört dazu
Wie ihr auf dem Bild seht, habe ich mich mit fremden Federn geschmückt. Zum Zeitpunkt, da ich den Aufkleber seines ursprünglichen Buches entlehnt habe, habe ich an irgendeine Bestsellerliste mit noch gar keiner Silbe gedacht. Inzwischen ist daraus zwar ein neugieriges „joah“ geworden, aber wenn ich mir meinen diesjährigen Umsatz so angucke, ist das noch ein weiter Weg. Ein arg weiter Weg.
Aber ich habe mich immerhin für euch in Ausgaben gestürzt, um zukünftig bei Lesungen und auf Fotos meine Bücher schön präsentieren zu können. Gleich einen ganzen Stapel durchsichtiger Acrylbuchstützen habe ich erstanden. In weiser Voraussicht auf die im Entstehen befindlichen Bücher, die auch alle einen eigenen Standort haben möchten.
Aktuelles
Noch kurz ein Wort zum aktuellen Stand:
Leider geht es dieses Jahr so gar nicht gut vorwärts. Heute habe ich immerhin das letzte Kapitel und den Epilog des zweiten Bobbycar-Buches geschrieben. Aber alle Projekte sind momentan störrisch wie kleine Esel. Oder ich habe einfach nicht die Muse. Irgendwas ist immer.
