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	<title>Via Porphyria Archive - Autorin Anett Theisen</title>
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	<title>Via Porphyria Archive - Autorin Anett Theisen</title>
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		<title>Über sieben Brücken musst Du geh&#8217;n</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anett]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 19:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Via Porphyria]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Via Porphyria komme ich ja nicht herum. Zumindest nicht, wenn ich &#8222;Wald&#8220; möchte. Mittlerweile aber gibt es Varianten: die stärker frequentierte Talversion oder die anstrengendere Bergvariante. Von jeher&#8230;&#160;<a href="https://anett-theisen.de/2025/01/05/ueber-sieben-bruecken-musst-du-gehn/" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Über sieben Brücken musst Du geh&#8217;n</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://anett-theisen.de/2025/01/05/ueber-sieben-bruecken-musst-du-gehn/">Über sieben Brücken musst Du geh&#8217;n</a> erschien zuerst auf <a href="https://anett-theisen.de">Autorin Anett Theisen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Um die Via Porphyria komme ich ja nicht herum. Zumindest nicht, wenn ich &#8222;Wald&#8220; möchte. Mittlerweile aber gibt es Varianten: die stärker frequentierte Talversion oder die anstrengendere Bergvariante. Von jeher bin ich Rundwegen mehr zugeneigt als Hin- und Rückweg auf der gleichen Strecke. Da weiß ich schließlich von vornherein, was mich auf dem Heimweg noch oder vielmehr wieder erwartet. Gut, dieses Argument zählt hier nicht, ich weiß sowieso ganz genau, was mich erwartet. Es sei denn, es ist mal wieder ein Baum umgefallen und erfordert Kreativität beim Umgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Morgens vom oben angeführten Song inspiriert, nahm ich die Hände zuhilfe und zählte Brücken. Eigentlich hatte ich es mir einfach machen wollen. Da passte es nicht &#8211; ich kam auf 8 Brückenüberquerungen bei &#8222;Mehrfachbegehung&#8220;. Bei geschickter Kombination von Berg- und Talvariante &#8211; galt es doch auch die Wetterverhältnisse zu beachten, um den steilen Abstieg zu vermeiden &#8211; aber ergab sich genau die Zahl 7 &#8211; noch dazu würde jede Brücke nur einmal überschritten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gesagt, getan. Mit Start an der Bushaltestelle Markersdorf/Museumsbahnhof (ehemals Carolapark) ergibt sich folgende Runde mit den jeweiligen Brücken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>B 107 &#8211; Dorfbach Markersdorf</li>



<li>Chemnitztal-Radweg &#8211; Mündung des Dorfbaches Markersdorf &#8211; bis zum Haltepunkt Amselgrund</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hier verlasse ich den Chemnitztalradweg und folge der Ausschilderung nach Diethensdorf über den Wurzelberg. Jetzt bin ich zwar auf der ursprünglichen Via Porphyria, laufe jedoch entgegen der ausgeschilderten Laufrichtung. Dieses abwechslungsreiche, aber auch sehr steil aufsteigende Wegstück hoch über die Chemnitz enthält nur eine kleine, althergebrachte Brücke auf dem Fahrweg zu den Kleingärten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Betonbohlenbrücke über den Amselgrundbach</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In Diethensdorf geht es auf der Straße in Richtung Chemnitz bergab und kurz bevor ich auf den Chemnitztal-Radweg einschwenken kann, erwartet mich die nächste Brücke:</p>



<ul class="nv-cv-m wp-block-list">
<li>über den Mühlgraben</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die schönsten Brücken aber sind die beiden großen Eisenbahnbrücken im Chemnitztal, deren Überquerung den Museumsbahnfahrten vorbehalten ist. Neben beiden wurden eigenständige Fußgängerbrücken für den Radweg errichtet. Ob die Brücken offizielle Namen haben, weiß ich nicht. Bei mir heißen sie:</p>



<ul class="nv-cv-m wp-block-list">
<li>Brücke am Mühlgrabenwehr (Foto unten)</li>



<li>&#8222;Biberblick&#8220;-Brücke (Titelbild)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzte Brücke auf meiner Runde ist unscheinbar und leicht zu übersehen. Nur ein kleines Geländer weist auf den schmalen</p>



<ul class="nv-cv-d nv-cv-m wp-block-list">
<li>Amselgrundbach</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">hin, kurz bevor ich wieder am Haltepunkt Amselgrund bin. Hier wechsele ich erneut auf die andere Seite der Schienen und folge nun der Via Porphyria steil bergauf zum Hockstein und an der Bärenhöhle vorbei zurück nach Markersdorf, wo meine Rundtour an der Bushaltestelle endet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt nur noch die Frage, wie sich die sieben Brücken in Songtext und Realität verknüpfen. Zum Philosophieren bleibt auf dieser Runde jedenfalls ausreichend Zeit. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="700" height="525" src="https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_4465-700x525.jpg" alt="" class="wp-image-3735" srcset="https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_4465-700x525.jpg 700w, https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_4465-300x225.jpg 300w, https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_4465-768x576.jpg 768w, https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_4465-1536x1152.jpg 1536w, https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2025/01/IMG_4465.jpg 2016w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>
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		<title>Etappe 1: Markersdorf &#8211; Hohenkirchen</title>
		<link>https://anett-theisen.de/2023/02/04/etappe-1-markersdorf-hohenkirchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anett]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 21:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Via Porphyria]]></category>
		<category><![CDATA[Etappe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich hier auskennt, wird jetzt stutzen. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht gegen den Strom schwimmen &#8211; oder in diesem Fall &#8211; entgegengesetzt zur Laufrichtung wandern würde.&#8230;&#160;<a href="https://anett-theisen.de/2023/02/04/etappe-1-markersdorf-hohenkirchen/" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Etappe 1: Markersdorf &#8211; Hohenkirchen</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer sich hier auskennt, wird jetzt stutzen. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht gegen den Strom schwimmen &#8211; oder in diesem Fall &#8211; entgegengesetzt zur Laufrichtung wandern würde. Junior weiß ungefähr was ihn erwartet, unsere alte Hundedame Lilly nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es hat schon etwas Besonderes &#8222;ab Haustür&#8220; zu pilgern. Und obwohl wir den Waldweg auf unserer täglichen Hunderunde mitunter sogar mehrfach laufen, ist es mit Rucksack und Pilgergedanken gleich ein ganz anderes Gehen und Gefühl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorbei an Bärenhöhle und Hockstein, den lokalen Besonderheiten, geht es anschließend den steilen Berg hinab und hinter den Wochenendhäuschen den Wurzelberg hinauf. Drüben nach Diethensdorf runter, auf der Straße über die Chemnitz und im Eck der Kurve Richtung Mohsdorf hinauf. Bis zur Rast auf der Bank ist es noch aus früheren Zeiten bekanntes Terrain. Von da ab stolpern wir aber erst mal quer durch den Wald. Der Anschlussweg hat sich vorübergehend in Luft aufgelöst. Das alte Sprichwort &#8230; </p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>Der Weg heißt Weg, weil er weg ist.</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">&#8230; bestätigt sich wieder. Es beschert uns ein paar Meter mehr Straßentrappelei als eigentlich nötig, da wir zu früh auf der Talstraße ankommen. Dort ist der Anschluss schnell gut gefunden und bald sind wir erneut hoch über der Chemnitz. Sogar sehr hübsch mit einem Rastplatz nebst Wetterschutzhäuschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es wird spannend</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz darauf wartet der Wald mit Windbruch über dem Weg auf und bietet uns einiges an Abwechslung beim Durchkriechen und Überklettern der der Stämme. Junior fetzt&#8217;s, Lilly nicht so. Helfen lassen will sie sich aber auch nicht. Derart beschäftigt und abgelenkt, verpassen wir den Wegweiser zum Studententeich &#8211; und müssen improvisieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück ist es wiederum aus jugendlichen Reitzeiten bekanntes Terrain und wir finden nicht nur eine Leitlinie an der Bahnstrecke, sondern in einem Spaziergängerpaar auch ein bekanntes Gesicht. Wir kommen kurz ins Gespräch und als er Lillys fortgeschrittenes Alter erfährt, bekommt sie gleich fachmännisch den Puls gefühlt. So ganz mag der Tierarzt a.D. seine Zweifel ob der Leistungsfähigkeit des betagten Hundes nicht verhehlen &#8211; und wir nehmen es hier vorweg: Sie hat die gesamte (Tor)Tour (und noch weitere knapp zwei Jahre bis zum stolzen Alter von 15 Jahren und 8 Monaten) zwar immer rechtschaffen müde aber bei bester Gesundheit überstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch einmal heißt es &#8222;Improvisieren&#8220;: entlang des Feldraines hinüber zur Kompostieranlage, am Waldrand und hinter dem Grundstück der Eltern einer Freundin aus Schulzeiten bis zur Straße und auf dem Radweg dieser folgend bis zur ehemaligen Schweinemastanlage. Dort treffen wir auf den Weg, auf welchem wir eigentlich hier hätten ankommen sollen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Tagesziel ist nah</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Immerhin der letzte anderthalb Kilometer wird wegetechnisch wieder korrekt gelaufen, romantisch dem Sonnenuntergang entgegen. Der Hund ist geschafft, Junior mag auch nicht mehr. So trotteln wir lang auseinandergezogen ins kleine Dorf und fallen bei meiner Freundin ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fürs Kind gibt&#8217;s erst einen kuschelweichen kleinen Gremlin zum Streicheln, dann WLAN und Mama&#8217;s Handy. Für den Hund endlich Ruhe und für mich ein Glas Sekt. Welches Lilly vor lauter Begeisterung erst mal unter den Tisch fegt, weil sie schwanzwedelnd neben dem niedrigen Tisch auf Leckerli hofft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit:</p>



<ul class="nv-cv-d nv-cv-m wp-block-list">
<li>&#8222;Falsch herum&#8220; zu laufen erfordert einiges an Orientierung und Frustrationstoleranz.</li>



<li>Alle Beteiligten sind trotz kleiner Handicaps der Unternehmung gewachsen.</li>



<li>Es ist eine schöne Art und Weise, die neue alte Heimat aus ganz besonderer Perspektive neu zu entdecken.</li>



<li>Und &#8222;irgendwann&#8220; machen wir das noch mal &#8222;richtig rum&#8220; &#8230; der Perspektive wegen.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="700" height="525" src="https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2023/03/IMG_3222-700x525.jpg" alt="" class="wp-image-3571" srcset="https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2023/03/IMG_3222-700x525.jpg 700w, https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2023/03/IMG_3222-300x225.jpg 300w, https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2023/03/IMG_3222-768x576.jpg 768w, https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2023/03/IMG_3222-1536x1152.jpg 1536w, https://anett-theisen.de/wp-content/uploads/2023/03/IMG_3222.jpg 2016w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>
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		<title>Ein Pilgerpfad vor der Haustür</title>
		<link>https://anett-theisen.de/2023/01/15/ein-pilgerpfad-vor-der-haustuer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anett]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 14:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Via Porphyria]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pilgern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich laufe ich fast jeden Tag darauf herum, seit ich unversehens „auf den Hund gekommen“ bin. Aber es braucht noch einen Besuch auf dem Rochlitzer Berg und die dort befindliche&#8230;&#160;<a href="https://anett-theisen.de/2023/01/15/ein-pilgerpfad-vor-der-haustuer/" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Ein Pilgerpfad vor der Haustür</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://anett-theisen.de/2023/01/15/ein-pilgerpfad-vor-der-haustuer/">Ein Pilgerpfad vor der Haustür</a> erschien zuerst auf <a href="https://anett-theisen.de">Autorin Anett Theisen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich laufe ich fast jeden Tag darauf herum, seit ich unversehens „auf den Hund gekommen“ bin. Aber es braucht noch einen Besuch auf dem Rochlitzer Berg und die dort befindliche Infotafel zur „Via Porphyria“, um mir diesen Fakt aufzuzeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr brauchte es dann nicht, die Begeisterung lag auf der Hand: Pilgern vor der eigenen Haustür, Land und Leute der näheren Umgebung (wieder) kennenzulernen und im Fall der Fälle wäre eine Rückkehr ohne großen Aufwand zu bewältigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Junior, dem ich eigentlich Ferienfreizeit bei Oma oder dem Papa anheimstellen wollte, rief, noch bevor er vom eigentlichen Weg erfahren hatte, nur auf das Wort „Wandern“ hin, aus:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Oh Mama, darf ich wieder mit!?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Blieb nur noch die Frage, ob der betagte Hund den Strapazen gewachsen sein würde. Sieben Tage vor dem Start der Wanderung kugelte ich mir während einer Trainingseinheit des Hundes &#8211; auch Spaziergang genannt &#8211; sehr unpassend den linken Arm aus und musste eine Schiene tragen. Aber, wer will, findet Wege und sogar die zu spät bestellten Pilgerausweise trudelten im allerletzten Moment rechtzeitig ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu bemerken wäre noch: Die Frau hat ihren eigenen Kopf. Die &#8222;Via Porphyria&#8220; ist zwar als Rundweg angelegt, aber ganz der Pilgerwegtradition folgend, nur in <em><strong>einer</strong></em> Laufrichtung beschildert. Rebellisch entschied ich mich dafür, genau entgegengesetzt zu laufen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann doch so schwer nicht sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://anett-theisen.de/2023/01/15/ein-pilgerpfad-vor-der-haustuer/">Ein Pilgerpfad vor der Haustür</a> erschien zuerst auf <a href="https://anett-theisen.de">Autorin Anett Theisen</a>.</p>
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